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Geballte Kraft: AGCO präsentiert Fuse Precision Farming‐Technologien

Bei bestem Wetter und idealen Bedienungen zeigten die AGCO‐Marken vom 16. bis 19. Juni 2014 auf den DLG‐Feldtagen Spitzentechnologien für Pflanzenbauprofis unter dem Dach von Fuse-Technologies.

Über 23.000 fachkundige Besucher nutzen die Gelegenheit, sich über das aktuelle  Angebot neuester Precision Farming‐Produkte zu informieren und konnten sich von deren Leistungsfähigkeit in der Feldarena überzeugen.

So präsentierte Massey Ferguson das automatische Spurführungssystem Auto‐Guide 3000 und beeindruckte mit einfach logischer Bedienung bei höchster Präzision.

Weiterreichende Informationen und Details wurden den Besuchern anhand der Demo‐Stationen im AGCO‐Zelt erläutert. Neben ISOBUS, automatischer Dokumentation und Datenaustausch, wurde auch das Telemetrie‐System AgCommand erklärt. Mit diesen Tools ermöglicht MF den Landwirten und Lohnunternehmern die schnelle Auswertung und einfache Kosten‐ und Leistungskontrolle ihrer Maschinenflotte. Die Kompatibilität mit gängigen Betriebssoftwarelösungen von Landdata, Agrocom, Helm, BASF oder Farmworks ist dank des offenen Ansatzes von Fuse‐Technologies gegeben und erleichtert damit die tägliche Arbeit und das Einhalten der zunehmenden gesetzlichen Vorgaben.

„Im Mittelpunkt von Precision‐Farming steht der Landwirt. Mittels der AGCO‐Technologien kann er seine Produktionsprozesse optimieren. Neben Effizienzsteigerung und Kostenreduktion ist es ihm damit möglich, Daten nur einmal erfassen zu müssen ‐ nämlich genau dort, wo sie anfallen. Die so gewonnenen Informationen kann er später, dank des von AGCO bewusst offen gehaltenen Ansatzes, unabhängig von Hersteller und Plattform nutzen, sodass Überschneidungen wegfallen“, erklärt Dr. Bernhard Schmitz, Commercial Manager ATS Products EAME. „Wesentliches Element der von AGCO zur Agritechnica gestarteten Fuse‐Initiative ist die Vernetzung des landwirtschaftlichen Betriebes mit dem Ziel der Optimierung von einzelnen Maschinen sowie der Effizienzsteigerung des Gesamtbetriebs. Dabei ist die Integrität explizit nicht nur innerhalb der AGCO‐Marken sichergestellt, sondern nach außen offen, sprich auch für Kunden, die derzeit mit Wettbewerbsmaschinen arbeiten“, führt er fort. „Nachdem die Entwicklung neuer Produkte in den vergangenen Jahren doch sehr stark durch die EU Abgasrichtlinien geprägt war, ist nach Erreichen der aktuell letzten Stufe abzusehen, dass sich der Fokus in die Richtung Effizienzsteigerung durch Precision Farming verlagert. Das heißt für AGCO, nicht nur die Verfügbarkeit von Systemlösungen mit ganzheitlichem Ansatz abzubilden, sondern insbesondere die Kompatibilität, Anwenderfreundlichkeit sowie Betriebssicherheit sicherzustellen. Ein
Beispiel für unsere Kundenorientierung ist die Einführung einer 24/7‐Support‐Hotline, welchen Anwendern unserer Produkte Fragen rund um das Thema beantwortet. Details hierzu werden in Kürze
bekanntgegeben“, schließt er ab.
Über die gute Stimmung und Gesamtsituation bei AGCO erkundigten sich neben den Fachbesuchern vor Ort auch zahlreiche Vertreter von Verbänden, Politik und Presse, wie zum Beispiel Frau Marlene Mortler, Bundestagsabgeordnete und Mitglied im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, oder auch der DLG‐Präsident Herr Carl‐Albrecht Bartmer.